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Monatsarchiv - insgesamt 10 Einträge.
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30
Nov
Autor: Corie - Kategorie: Sehenswertes
Die dunkelsten Ecken der Welt bieten die eindrücklichsten Sternenhimmel. Inmitten der Zivilisation muss man die besten Aussichten in den All suchen.

[Bildquelle: flickr]
Je dunkler der Winter, desto mehr Lichter funkeln überall. In Europa und in den USA sind vor allem in der Nähe von Städten nur noch die hellsten Sterne auszumachen. Natürlich kann man auf eine einsame Insel mitten im Pazifik hüpfen. Es geht aber auch näher.
Verschiedene Organisationen setzen sich für den Erhalt der dunklen Seite des Himmels ein. Die Gründe reichen von Lichtverschmutzung über die Sorge um Vogelzugrouten und die Orientierung der Fledermäuse. Die International Dark-Sky Association hat im September die erste International Dark Sky Reserve ausgezeichnet. Mont-Mégantic National Park in der kanadischen Provinz Québec darf sich als Wächter der Dunkelheit rühmen.
National Geographic Magazine hat einige der besten Aussichtspunkte der Vereinigten Staaten zusammengestellt: Big Bend National Park in Texas, Death Valley, Natural Bridges National Monument in Utah und Yellowstone National Park.
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30
Nov
Autor: Corie - Kategorie: Ferien
Die grössten Wintersportorte Norwegens - Trysil und Hemsedal - haben eine Saison von einem halben Jahr und, so versprechen sie, die “beste Schneegarantie der Welt”.

[Bildquelle: flickr]
Wenn der Winter in den Alpen (wieder) einmal nicht halten sollte, was er verspricht, gibt es immer noch die Möglichkeit, in den Norden auszuweichen. Norwegen ist zwar vor allem bei Einheimischen als Skidestination bekannt, doch immerhin können seine beiden grössten Alpinsportorte - Trysil und Hemsedal - eine Saison von Mitte November bis in den Mai aufweisen. Vom 15. Dezember bis 20. April verspricht Trysil zudem die “beste Schneegarantie der Welt”. Garantiert werden in dieser Zeit mindestens 20 Kilometer Abfahrten mit 620 Meter Höhenunterschied. Andernfalls werden bei Nichtantritt der Reise sämtliche gebuchten Leistungen zurückerstattet.
Wer weiss, vielleicht ziehen auch die Schweizer auf der Suche nach Schnee bald mit Wohnmobilen durch Europa. Dann sind wir über jeden Tipp dankbar.
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29
Nov
Autor: Roland - Kategorie: Ferien, Sehenswertes
Wie lebte man vor hundert Jahren auf dem Land? Diese Frage kann man sich mit einem Blick ins Sachbuch beantworten. Wem diese Methode zu unbefriedigend ist, sucht sich ein Reiseziel aus, wo Tradition alltäglich ist. Das Iza-Tal in Rumänien erfüllt dieses Kriterium perfekt.

Das Iza-Tal befindet sich in der Region Maramuresch, im Norden Rumäniens. Das Tal erstreckt sich über sechzig Kilometer entlang des Iza-Flusses, zwischen den Ortschaften Sighetu Marmatiei und Moisei.
Sechzig Kilometer sind mit dem Auto schnell hinter sich zu bringen. Wer jedoch das Iza-Tal in seiner ganzen Schönheit erleben möchte, der sollte sich und seine Reisemittel dem einheimischen Verständnis von Mobilität anpassen. Man merkt schnell, dass in Rumänien die Fortbewegung zu Pferd, zu Fahrrad oder per Autostopp üblich ist. Möglichkeiten die Gegend zu erkunden ohne dass sie an einem vorbeirauscht, sind somit genug vorhanden. Das bedeutet, Daumen raus und warten bis jemand mit seiner alten Dacia, dem rumänischen Volkswagen, anhält und einen mitnimmt. Der einheimische Passagier der ebenfalls auf dem Rücksitz Platz genommen hat, wird seine Fahrt mit ein wenig Kleingeld bezahlen. Man kann es ihm gleichtun, sofern der Chauffeur dieses Angebot überhaupt entgegen nimmt. Schliesslich ist man als Tourist Gast in seinem Land und darum vielfach herzlich und unentgeltlich eingeladen mitzufahren. Man kommt also auch für wenig Geld gut vorwärts, kann gleichzeitig Kontakt mit den Einheimischen knüpfen und erfährt dabei nützliche Informationen über die Region. Wer in einer der unzähligen Pensionen übernachtet, kann sich auch nach Fahrrädern erkundigen. In den kleinen Dörfern kennt jeder jeden und ein Drahtesel wird schnell gefunden sein. Allerdings sollte man sich auf ein Gefährt gefasst machen, dass den Ausdruck „Drahtesel“ wirklich verdient. Darauf kann man auf authentische Art und Weise die holprigen Strassen des Iza-Tals erfahren. Schaut man sich unterwegs um, so wird man um Jahrzehnte in die Vergangenheit zurückversetzt. Man sieht keine gelebte Tradition, sondern traditionelles Leben. Das bedeutet, dass mit der Sense gemäht und das Heu mit dem Fuhrwagen transportiert wird. Die Frauen tragen Kopftücher und lange Röcke, spinnen von Hand auf der Bank vor dem Haus und holen Wasser mit einem Krug aus der Zisterne. Die Häuser und weltberühmten Kirchen sind aus Holz gebaut und liebevoll verziert. Auf den Strassen trifft man umherlaufende Hühner, Hunde und Katzen. Und manchmal einen einsamen Touristen auf einem klapprigen Fahrrad.
Weitere Informationen:
http://www.romanianmonasteries.org/izavalley.html
Bildquelle: www.planet-wissen.de
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27
Nov
Autor: Katja - Kategorie: Ferien, Unterkünfte
Die Skisaison hat schon wieder begonnen und Sie sind noch auf der Suche nach einem geeigneten Hotel? Sie sind jung oder junggeblieben? Dann ist das Cube in Savognin genau das Richtige für Sie.

Das trendy eingerichtete Hotel bietet für jeden die passende Unterkunft (ob alleine oder in Gruppen) und ist zudem noch preiswert. Zum Beispiel 3 ÜN inkl. Skilifttiket & Frühstück ab CHF 339.-
Das Cube ist in der Nähe der Bergbahnen ca. 1 Gehminute und verfügt über Sauna, Fitnessraum, Disco, Bar und Playstation Game-Ecken.
Die 2er und 4er Zimmer sind alle ausgestattet mit WC/Dusche und einem Fernseher.
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26
Nov
Autor: Edith - Kategorie: Ausflugtipps

Ein Wellness-Wochenende unter Frauen - was für eine Wohltat. Die römischen Therme bieten Einblick in die Badekultur im alten Rom.Â
Bereits Wochen zuvor hatte ich mich darauf gefreut: Ein Wellness-Tag in Morschach (Kt. Schwyz) mit meiner Mutter, meiner Tante und meiner Cousine. Also ein richtiger Weiber-Verwöhn-Tag! Mutter und Tochter im Zug: Wir sitzen neben einem Pater. Er trägt Sandalen mit dicken Socken. Und das im Winter. Später fahren wir an einem winzigen Inselchen im Zugersee vorbei. «Da schwimmen sie im Sommer sicher raus», sagt meine Mutter, die nie schwimmen gelernt hat.
Im Reich des Dampfes
 Ankunft in Brunnen, wo Tante und Cousine warten. Mit dem Auto nach Morschach. Ich kenne niemand, der so burschikos Auto fährt wie meine Tante. Irgendwie hat das richtig Stil. Pipi Langstrumpf würde genau so fahren. Der Pipi-Langstrumpf-Stil.
Im Swiss Holiday Park: Ein leicht verwirrter Herr bedient uns an der Kasse. Ich brauche nicht zu bezahlen, weil ich einen Gutschein gewonnen habe. Drei Lose an der Tombola, das ist die Faustregel. Gewisse Dinge im Leben sollte man beibehalten und niemals ändern. Da bin ich pragmatisch.
Ab und hinein ins Reich des Wassers und des Dampfes! Vier Frauen liegen im «Erlebnisbad» auf der Sprudelmatratze und vergleichen ihre Füsse. Wir lachen über die zwei völlig unterschiedlichen Füsse meiner Tante. Die Natur ist wunderbar.
Nach einem kleinen Imbiss im «Erlebnisbad» geht es auf Erkundungstour des römisch-irischen Bades. Baden wie die Römer? Was das wohl sein mag? Eine Informationstafel klärt auf: Im römischen Stil badet man in behaglicher warm-trockener Luft. Der irische Brauch hingegen beruht auf einem anregenden Dampfbad.
Flüstern in der Ruhezone
Die einzelnen Kabäuschen tragen lustige Namen wie Tepidarium. Im Tepidarium hätten die Römer anregend diskutiert, steht auf einem Schild. «Eine nette Idee, diese alte Badekultur wieder aufleben zu lassen», denke ich. Doch die Zeiten der Römer scheinen passé zu sein. Im Tepidarium ist das Plaudern nur im Flüsterton genehm. Unsere Mitteilungsfreude wird etwas getrübt. Ein älterer Herr lehnt sich zurück an die Steinwand und schreckt auf. Die ist heiss! Ich lächle ihn an, er lächelt zurück. Es gibt tatsächlich Leute, die einem sogar halbnackt sympathisch sind.
Die irischen Dampfbäder lasse ich aus, von Dampfbädern war ich noch nie besonders angetan. Dafür macht das Sole-Sprudelbad Spass. Auch hier wieder: «Das ist eine Ruhezone!», die mahnende Stimme der Aufsicht. Dabei hätten wir uns doch so viel zu erzählen! Das Highlight ist die Infrarot-Sauna. Infrarot klingt zwar gefährlich, soll aber gesund sein für die Haut – in ganz kleinen Dosen, natürlich. Die Wärme ist angenehm, die elektrischen Öfen an den Wänden versprühen Charme, ausserdem hat sich fast niemand hierher verirrt. Endlich Gelegenheit zum Reden! Nach einem Apfel geht es dann in den Ruheraum, wo man sich auf Liegen in dicke Wolldecken einmummelt. Herrlich! Ich döse friedlich vor mich hin.
Schweizer Heldentum
Auf dem Heimweg fahren wir die Achsenstrasse entlang. «Schade, dass es schon dunkel ist und ihr nichts sehen könnt», sagen die zwei Innerschweizerinnnen. Die in den Fels gehauene Strasse muss imposant sein. Mir zuliebe machen wir noch einen Abstecher nach Altdorf. Ich will das Tell-Denkmal sehen. Es ist riesig. «Schau mal, wie der Junge zu seinem Vater aufschaut», sagt meine Mutter, als wir vor dem Denkmal stehen. Auch mich beeindruckt das Denkmal, das im Dunkeln in die Höhe ragt. Vielleicht fasziniert es mich, weil es schon ungeheuer lange so dasteht. Eine Zeitreise von den Römern zum Tell. Über die Badekultur der Römer weiss ich seit heute zumindest ein bisschen etwas. Vor meinem inneren Auge taucht ein Bild auf von einem Trauben schlemmenden Römer auf einer Liege. Die Römer haben nicht an Tischen, sondern auf Liegen gegessen. Wann wird die römische Esskultur wieder zum Leben erweckt? Darauf freue ich mich.
 www.swissholidaypark.ch
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26
Nov
Autor: Regula - Kategorie: Ferien, Sehenswertes, Zurück aus...
Reizt Sie die Ferne? Unbekanntes? Extremes? Unentdecktes? Ergreifendes? Dann ist eine Reise in die Pink City Jaipur genau das Richtige für Sie.
Durch die Ankunft in dieser indischsten Stadt tritt man ein in eine Neue Welt. Dabei übertrifft der Kulturschock, den man auf kurze oder auch längere Dauer erfährt wahrscheinlich jeden durch andere Flecken der Welt erlebte Kulturensprung. Dieser Schock ist jedoch überhaupt nicht negativ zu werten, da er neue Kulturen, Religionen, Menschen und Umstände aufzeigt. Jaipur ist wie ganz Indien von Gegensätzen geprägt, was unter anderem an den sozialen Unterschieden und den verschiedenen Stadtteilen sichtbar wird. Während der moderne Teil der Stadt sich unglaublich schnell entwickelt, wozu neben Shopping Centern auch Ausgehmöglichkeiten gehören, wird man in der Alten Stadt immer noch ins Mittelalter zurückversetzt. In den orangenfarbenen Mauern dieser Königsstadt (hierbei handelt es sich wohl um eine andere Interpretation der Farbe Pink), trifft man neben vielen Kühen auf eine riesige Masse von Menschen, Verkaufsgegenständen und ihren Anpreisern, nackten Heiligen, Unmengen von Ohren betörenden Fortbewegungsmitteln (wobei ihre Lenker einen Grossteil zum Lärm beitragen), eine bezaubernde Farbenpracht, kontaktfreudige Wüstenbewohner und einen unschätzbaren Kulturschatz, manifestiert in Palästen, Tempeln und einer riesigen Anzahl von Skulpturen und Miniaturmalereien. Die Hauptstadt des Wüstenstaates Rajasthan im Norden von Indien hat jedoch schon der Lage her viel mehr zu bieten. Im Goldenen Dreieck mit Delhi und Agra gelegen bietet die Stadt den Ausgangspunkt für viele Ausflüge, wobei eine Wüstensafari zu den beliebtesten Optionen gehört. Neben den überaus häufig stattfindenden Festivals ist auch das tägliche kulturelle Programm von einer grossen und verschiedenartigen Fülle, welche von traditionellen Aufführungen bis zum modernen Tanz und musikalischen Neuerfahrungen reicht.Zu Beginn wegen der Schärfe etwas gewöhnungsbedürftig, überzeugt auch das Kulinarische die Besucher bald mit seiner Gewürzauswahl und der Art der Einnahme.Jaipur gilt als das Zentrum von Handarbeiten, was es zu einem Shopping Paradies macht, als Stadt der Maharajas und nicht zuletzt als Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten- Deshalb: Entdecken Sie diese attraktive Stadt doch gleich selbst!
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21
Nov
Autor: Corinne - Kategorie: Ausflugtipps, Ferien
The Stash ist ein innovatives und revolutionäres Wintersportprojekt. In Avoriaz, Frankreich, wird am 10. Januar 2008 der erste Stash in Europa geöffnet.
Die Idee, einen umweltbewussten Snowpark zu gestalten, entwickelte Jake Burton persönlich. Das Zeitalter mit den Rails, Walls und Boxen aus Plastik oder Stahl ist vorbei, ein Recycling-Park entsteht. Alle Hindernisse bestehen aus Holz. Der Snowpark selber befindet sich ebenfalls im Wald.
In The Stash können Snowboarder und Skifahrer die Natur mit all ihren Details geniessen und erleben. Nicht nur Freestyler sondern auch Familien sind eingeladen, zusammen The Stash zu befahren. Platz gibt es genug, der Park umfasst ganze 1.3 km, ausserdem kommt vom Anfänger bis zum Pro jeder zum Zuge.
The Stash ist Spass und Abenteuer pur! Das Set-up des Snowparks lässt sich nicht in einer einzigen Abfahrt ergründen, dafür braucht es schon einen halben Tag, denn die Hits sind überall versteckt. Es reicht von Picknick-Tischen und Baumstrünken über Walls, zu Weg- und Felsabsprüngen, bis hin zu Baum-Rainbows.
In The Stash findet man alles in einer natürlichen Umgebung, was das Freestyle-Herz begehrt oder das Kind in jedem Wintersportler weckt, selbstverständlich alles restlos aus Holz!
www.thestash.com
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20
Nov
Autor: Sereina Pfister - Kategorie: Ferien, Vor der Reise, Zurück aus...
Prag gehört seit längerem zu den „100 must have seen cities“ der Welt und gilt sowohl Musikhauptstadt als auch Kunsthauptstadt Europas.
Die Hauptattraktionen und Sehenswürdigkeiten der Stadt sind in jedem Reisebuch zu finden (zu empfehlen ist hier der Reiseführer der Marke DK, Dorling Kindersley, der auch in Bibliotheken ausleihbar ist), doch die niedlichen Seitengassen und die Schmökerläden werden leider nicht erwähnt. Um diese zu finden , muss man schon mehrere Tage in der tschechischen Hauptstadt verbringen, und da dies nicht für jeden Reisenden möglich ist, habe ich einige tolle Seitenstrassen zusammengesucht, die auch einfach zu finden sind.
Der von historischen Bauten gesäumte Altstädter Ring zählt zu den schönsten Plätzen der Welt. Der Platzt ist jedoch auch umringt von einem Netz von Seitenstrassen, wovon man eine nicht verpassen darf. Sie befindet sich hinter der gotischen Kirche Jungfrau Maria von der Tyn und führt zu einem Innenhof. Dieser Innenhof gehört zu den schönsten Plätzen, die die Stadt zu bieten hat. Direkt im Innenhof werden wir von übergrossen Figuren und Skulpturen begrüsst, die uns zu einem Café führen (probieren Sie den Bagel mit Frischkäse). Wenige Schritte in den Innenhof hinein und wir entdecken einen „herbal essence“-Laden. Damit ist nicht das Shampoo gemeint, sondern ein Geschäft für handgemachte Seifen und Pflege-Produkte.
Kommt man aus dem Innenhof wieder heraus und biegt rechts ab, entdeckt man ein Geschäft, in dem man sehr preiswerte und wunderschöne Holzspielzeuge erwerben kann (Autos, Flugzeuge, etc…).
Bleiben sie fürs Shoppen in der Altstadt. Für Schnäppchen sollten sie sich in der Nähe der Brücken bewegen, jedoch nicht auf den Hauptstrassen, hier sind die Waren überteuert. Biegen sie spontan ab, laufen sie in den verwinkelten Gassen herum und sie entdecken schnell kunstvoll verzierte Vasen, Puppen oder Sektgläser, die bis zu 40% billiger verkauft werden als auf der Hauptstrasse.
Tipps: Aufpassen bei dem Transport von Gläsern. Puppen sind meistens zu gross, um sie im Koffer transportieren zu können, also achten sie auf die Grösse.
In der Kleinseite (Quartier der Stadt) finden sie die besten Musikläden links von der Hauptstrasse, direkt nach der Karlsbrücke. Alte Vinylplatten aus den 60ger sind genauso erhältlich wie neue Katie Melua CDs, jedoch ein Tick teurer. Aber das Schmökern macht einfach Spass. Als Fazit ist zu ziehen, dass Prag noch viel schöner ist, wenn man die Geheimtipps kennt und die Entdeckungslust aktiviert wird.
Viel Spass beim Finden und Geniessen!
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20
Nov
Autor: Corie - Kategorie: Ferien, Unterkünfte
Übernachten unter dem Meeresspiegel ist in Jules’ Undersea Lodge in Florida möglich. Der Weg dorthin führt durch Wasser.Â

[Bildquelle: Jules’ Undersea Lodge]
Zahnbürste, Pyjama – und Tauchanzug müssen für eine Übernachtung in Jules’ Undersea Lodge eingepackt werden. Die Lodge in Key Largo, Florida, liegt 6 Meter unter Wasser und ist nur per Tauchgang erreichbar. Ideal für alle, die für eine Weile untertauchen wollen (ab $ 375 pro Nacht).
Die Station diente Meeresforschern in Puerto Rico als Unterwasserlabor. Heute kann in der Lodge unter dem Meeresspiegel übernachtet, diniert und geheiratet werden. Jules’ öffnet Tauchern und Anfängern die Tür und bietet ausserdem PADI-Kurse an. Inmitten dichter Mangrovenlandschaft und des Key Largo Undersea Parks ist Privatsphäre garantiert: Die Lodge steht für Übernachtungen zwei Paaren oder sechs Freunden offen.
www.jul.com
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20
Nov
Autor: Simon Künzler - Kategorie: Ausflugtipps
Der Winter ist da! Und wo sind die besten Schlittelspots? Eine der besten Schlittelpisten bietet bestimmt der Köbelisberg im schönen Toggenburg, irgendwo zwischen Lichtensteig und Wasserfluh.
Größere Kartenansicht
Wer mit dem Auto anreist, parkiert locker am unteren Ende der Piste und zieht dann gemütlich seinen Schlitten den Berg hinauf. Vorbei an schönen Schneelandschaften und durch malerische Waldabschnitte. Der Aufstieg dauert je nach körperlicher Verfassung eine halbe bis eine Stunde.


Doch wer oben ankommt, der wird durch die traumhafte Aussicht belohnt. Zudem erwartet hier oben das Bergrestaurant Köbelisberg die hungrigen und durstigen Gäste.


ACHTUNG: das Restaurant öffnet erst ab dem 23. November!
Besuchenswert!
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