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January 2008
Monatsarchiv - insgesamt 10 Einträge.

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RollingPin – Jobportal im Bereich Kreuzfahrt/Hotelerie/Gastronomie

29 Jan

Autor: Donat - Kategorie: Jobportal

[Trigami-Review]

Dein Traumziel ist es einmal Chefkoch zu sein? Du möchtest auf einer Kreuzfahrt die Leute animieren? Du suchst eine Zwischenlösung als Kellner oder Raumpfleger? Für diese und unzählige andere Stellenwünsche im Bereich Hotelerie und Gastronomie bis hin zu Kreuzfahrten findet man auf dem Internetportal Rollingpin Stellenangebote genau für diese Berufsgattungen.

Laut Anbieter finden sich je nach Saison 500-4500 zu besetzende Positionen. Momentan sind es knapp 1300 Stellen, die auf einen Arbeitswilligen oder eine Arbeitswillige warten. Um auf die Vakanzen zugreifen können, muss man sich als Stellensuchender nur auf der Internetseite registrieren. Danach kann man sein eigenes Berufsprofil erstellen. Dieses sollte zum einen den exakten Berufswunsch oder das angestrebte Ressort beinhalten. Natürlich sollten auch alle Erfahrungen und Kompetenzen aufgelistet werden, um die eigenen Chancen auf eine mögliche Stelle zu verbessern. Diese Angaben sind nur einmal nötig, die Daten werden dann gespeichert und sind immer wieder verwendbar.
Ein einfaches Menü stellt dann alle offenen Stellenangebote dar, die von Unternehmen vergeben werden. Mit einfachen Sucheinstellungen kann der Stellensuchende seinen persönlichen Traumjob suchen – und hoffentlich finden. Wird ein interessantes Stellengebot gesichtet, besteht für den Interessenten die Möglichkeit, sich sofort per Mausklick zu bewerben.

Beratung

Neben der Stellenvermittlungbietet Rollingpin noch ganz generelle Informationen im Umgang mit dem Berufsleben. Neben Aktionen, Berichten und Portraits findet man nützliche Tipps, wie man sich zum einen schriftlich, zum anderen aber auch mündlich bewerben sollte. Zu den Bewerbungsgesprächen gibt es ausserdem noch ein Video, das ein Interview mit einem Experten zeigt. Ausserdem berät Rollingpin bei einem allfälligen Arbeitsplatzwechsel oder bei einer angestrebten Gehaltserhöhung.

Internationale Karriere

Zu den Kunden des Portals zählen Hilton International, Mariott, Swissôtel, Club Med, Hyatt International und viele mehr. Sie alle bieten unzählige Möglichkeiten, vielleicht eine so oft zitierte Tellerwäscherkarriere zu starten. Bemerkenswert ist, dass das Angebot nicht auf den deutschsprachigen Raum beschränkt ist, sondern auch auf der ganzen Welt Stellen angeboten werden.

Für jemanden, der in diesen Branchen gerne arbeiten würde, ist das Portal sicher erste Wahl, für alle anderen Stellensuchenden ist es sicher ein Besuch wert - sei es nur der guten Tipps wegen, welche die nächste Bewerbung vielleicht noch erfolgreicher machen.

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Cork- Von Schafen und Murphys

25 Jan

Autor: Regula - Kategorie: Ferien, Sehenswertes, Zurück aus...

Weite grüne Felder auf denen Schlösser vergangener Zeit auftauchen, melancholische Musik aus den Saiten einer Geige entlockt und viele Schafe- das ist Irland!

Einmal angekommen, lässt dich die grüne Insel mit ihrem lustigen Völkchen nicht mehr los. Eine tiefe Melancholie, aufgefrischt durch die ungehemmte Freundlichkeit der Iren, bestimmt die einmalige Stimmung Irlands. Durch eine Geschichte der Unterdrückung geprägt und den hohen Konsum an Alkohol hat sich ein schwarzer Humor herausgebildet, dem man immer wieder gerne ausgesetzt wird.

Von den vielen einzigartigen Plätzen empfehle ich als Städte Galway und Cork, von Dublin rate ich eher ab. Diesmal konzentriere ich mich auf Cork, die Stadt welche mich längerfristig am meisten geprägt hat.

Obwohl sich der Hinweg als etwas schwieriger erweist zu den Kontinentaldestinationen, lohnt es sich dafür umso mehr! Mit easyjet und aerlingus fliegst du nur nach Belfast oder Dublin. Um nach Cork zu gelangen musst du zwar die ganze grüne Insel durchqueren, dafür ist es eine wunderschöne Reise.

An Kultur gibt es Cork viel zu sehen, vor allem eine ausgeprägte Trinkkultur. Angeheitert geht es schon morgens zu und so dauert es weit bis in die Nacht hinein.

Willst du dich kulturell-historisch bilden, dann solltest du dir das Gefängnis mit den unzähligen Kritzeleien ewiger Gefangener nicht entgehen lassen. Die Burgen der Umgebung, vor allem das Blarney Castle, sind ebenfalls eine Pracht und sind einen Besuch wert.

Falls du nach der Inseldurchquerung noch nicht genug hast, kannst du die grüne und saftige Natur schon nach einer kurzen Fahrt mit dem Bus Richtung Nordwesten bestaunen. Allgemein lässt es sich in Irland einfach hin- und herfahren, die einzigen Barrieren sind zu schmale Wege, Regen und Schafe.

Zum Abnehmen ist der Ort weniger geeignet, da das Essen neben dem englischen auch stark vom amerikanischen Fast Food geprägt ist. So gehören Chicken & Potatos neben Fish & Chips zur Hauptnahrungsquelle, für Vegetarier bleiben meist nur Kartoffeln übrig. Zu jeder Mahlzeit gehört natürlich auch ein dunkles Bier.

Dabei mache nicht den Fehler ein Guinness zu bestellen, sonst wirst du aus Verdacht auf Dubliner Spionage aus der Bar geworfen. Nein, in Cork da trinkt man Murphys, cheers!

[Bildquelle: Fotografie, Regula Willi, 2000]

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Antibes, das Bijou an der Cote d’Azur

25 Jan

Autor: Regula - Kategorie: Ausflugtipps, Ferien, Sehenswertes, Weekend-Tripp, Zurück aus...

Das malerische Städtchen Antibes entführt dich in eine Welt der Vergangenheit, des Sonnenscheins, des Meeresduftes, der Sandkörner und der Gemütlichkeit. Ideal gelegen zwischen der Filmstadt Cannes und der Kunststadt Nizza ist es ein Ort der Erholung und des Genusses und trotzdem mitten im Geschehen.

Die historische Stadt, schon von den Etruskern entdeckt und mit seiner Festungsmauer den Touristen standhaltend, ist neben einer Kulturhochburg eine Stätte der Feste, Märkte, Entspannung und Sonnenscheins- und ideal für Bade- und Strandferien geeignet.

Während du mit einem Spaziergang durch die historischen Gässlein und den Verzehr von Wein und köstlichen Meeresfrüchten die Zeit verschwinden lassen kannst, hast du ebenso die Möglichkeit im anliegenden Juan-les Pins die Nacht zu leben. Falls du nicht in einer Nebensaison landest, welche jedoch mit halben Preisen lockt, kannst du an der belebten Strandpromenade zu verschiedener Musik dein Tanzbein schwingen. Der Strand allein ist schon Grund genug länger aufzubleiben und die Stille zu geniessen. Diese wird am nächsten Tag schnell verschwinden, wenn der Strand zum Baden und Sonnenbräunen bevölkert wird. Neben einem Sonnenbad kann man in Antibes auch viel unternehmen. Wenn dich die Kunst und Kultur der Stadt interessieren, solltest du sicher eines der Museen besuchen, wo du auf berühmte Maler wie Picasso und Yves Klein triffst. Nicht verpassen solltest du auch das Fort, das Cap d’Antibes und die Kirche Notre Dame-du-bon-Port. Unzählige weitere Sehenswürdigkeiten triffst du bei einem Stadtrundgang zu Fuss an.

Falls du noch mehr sehen möchtest, kannst du von Antibes aus problemlos Ausflüge in umliegende Städte machen. Dazu gehört vor allem das berühmte St-Tropez, das entzückende Fréjus, das geadelte Monaco oder die Grossstädte Cannes und Nizza, wo immer viel los ist.

Und wie kommst du nun dorthin? Ganz einfach- Mit dem Zug von Genf aus ist man schon in 6 Stunden da! Und noch schneller geht’s mit easyjet. Jedoch verpasst du damit die tolle Zugfahrt, welche einfach zur Reise hinzugehört.

Profitiere jetzt von südländischer Luft und entdecke Antibes!

[Bildquelle: flickr.com]

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Monte Diggelmann - Aussichtspunkt im Irchelpark

24 Jan

Autor: Myriam - Kategorie: Ausflugtipps, Sehenswertes

 

Eine grüne Oase in der Stadt - Erholung im Irchelpark!

Der Irchelpark ist an sich schon sehr schön. Mit dem Weiher und der naturnahen Landschaftsgestaltung ist der 1986 entstandene Park wirklich etwas Spezielles. Am beeindruckendsten finde ich jedoch den Anblick, den man vom Aussichtspunkt “Monte Diggelmann” aus geniessen kann.Monte Diggelmann befindet sich im oberen Teil des Irchelparks. Mit dem Tram Nummer 10 gelangt man bis zur Haltestelle “Irchel”. Von da aus betritt man den Park. Der Weg zur Aussichtsterasse führt nach rechts über ein Fussgängerviadukt, dann hält man sich weiter rechts, bis man einen Hügel erklommen hat. Dies ist nur ein Vorschlag, es führen nämlich mehrere Wege zum Ziel. Zur veranschaulichung hier eine Karte, in der linken oberen Ecke ist die Tramhaltestelle “Universität Irchel” eingekreist, im anderen roten Kreis befindet sich Monte Diggelmann.  Karte: http://map.search.ch

Oben angekommen, überblickt man beinahe die ganze Stadt. Auch der Flughafen Kloten gehört zum Panorama.Der Aussichtspunkt im Irchelpark ist einfach zu erreichen und die Aussicht vermittelt ein wunderbares Gefühl, besonders wenn dazu noch die Sonne strahlt. Kurz - Monte Diggelman ist ein Ort um Kraft zu tanken.

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Tipp für einen Ausflug: ZSC-Match

24 Jan

Autor: Anina Sutter - Kategorie: Ausflugtipps

Einen Ausflug ein wenig anderer Art wäre ein Eishockey-Match. Warum nicht wieder einmal das Hallenstadion in Zürich Oerlikon besuchen?

Seit gut zwei Jahren ist das Stadion der ZSC Lions renoviert - und immer weniger Leute gehen hin. Also, tut wieder einmal etwas Gutes und unterstützt den Zürcher Eishockeyclub. Ich persönlich mag ja lieber Fussball, aber ab und zu ein Eishockey-Match ist nicht schlecht, finde ich. Im Hallenstadion gibt es für jeden Geschmack etwas: Logen mit Cüpli und Lachbrötli für Goldküsten-BewohnerInnen, Sitzplätze mit Bratwurst für Familien und Stehplätze und Bier für jene, die noch «authentisches» Eishockey wollen.

Zur Zeit sind die Lions nicht einmal unter dem Strich, im Gegenteil, sie stehen auf dem fünften Platz! Bald geht es ins Playoff, in den Spielen geht es um viel. Vor allem, weil die Situation um den Strich herum extrem knapp ist. Unter den letzten Heimspielen hat es noch einige spannend erscheinende Matches. Zum Beispiel gegen Fribourg oder Bern - Spektakel ist garantiert!

Übrigens: Klatschr verlost eine Ribcap-Mütze von Mathias Seger, Captain und Verteidiger bei den ZSC Lions. Mitmachen ist ganz einfach - hier geht es zur Verlosung. Wer diese Mütze möchte, soll mitmachen. Danach sieht man (fast) so gut wie Seger aus! ;)

[Bildquelle: Hallenstadion]

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Vancouver - Kultur- und Sportlerstadt in Naturnähe

23 Jan

Autor: Raphael - Kategorie: Ferien, Schlitteln

Ja, ich bin einer von „diesen“. Die Typen die auch, wenn alle gegen Nordamerika wettern, der Meinung sind, dass es sich “drüben” eben doch um ein schönes Fleckchen Erde handelt. Besonders fasziniert hat mich die Kanadische Stadt Vancouver. Eine wunderschöne Stadt mitten in der Natur, mit gutem Essen und interessanten Menschen!

 
(Bild: Raphael Bucher, 3/2006)

Im Südwesten Kanadas liegt die knapp 2 Millionen Einwohner zählende Stadt Vancouver. Bei uns - in der Schweiz - ist Vancouver als typische Stadt für Sprachschüler „verrufen“. Doch die Stadt bietet wesentlich mehr als unzählige Sprachschulen.

Vancouver – Sport(l)erstadt

Biken, Boarden, Joggen – im Kanadischen Südwesten ist alles möglich. In der Nähe des mitten in der gelegenen Stanleypark gibt es ein paar Bike-Rentals (Fahrradverleihe). Und das lohnt sich schon mal um den wunderschönen Park zu erkunden. Ausgedehnte Biketouren machen schon mal dem übelsten Sportmuffel Lust auf mehr.Und mehr hat Vancouver auch wirklich zu bieten: Der nahe gelegene Grouse-Mountain bietet Wintersportlern was das Herz begehrt. Breite (typisch für Nordamerika) Pisten zeigen auch Anfängern wo’s langgehen soll. Dass diese Pisten wirklich nicht nur mit Anfängern mithalten können, sondern auch auf Weltspitzenniveau was zu bieten haben, zeigt die Tatsache, dass in Vancouver (und auch auf dem Grouse-Mountain) die Olympischen Spiele 2010 ausgetragen werden. Wer gerne joggt macht dies am besten Down-Town oder im Park. Denn: alleine joggt in Vancouver keiner – nicht mal wenn’s Katzen hagelt.


(Bild: Raphael Bucher, 3/2006)

Vancouver – Kulturstadt

Vancouver wurde, wie fast jede andere Nordamerikanische Stadt von Europäischen Einwanderern gegründet. Der alte Handelsstützpunkt gilt allerdings auch als das Kanadische “Tor zum Osten”. Asienfreaks werden damit in Vancouver genau so wenig enttäuscht wie Steakliebhaber. Das fast im Zentrum der Stadt gelegene Chinatown ist eine absolute Sehenswürdigkeit. Besonders der wunderschön angelegte Dr. Sun Yat-Sen-Park, ist die ultimative Insel der Ruhe - und das mitten in der Stadt, mitten in der Hektik.  Auch Freunde des guten Essens werden nicht enttäuscht: Steakhouses, Asiatische Spezialitäten oder typisch Amerikanische Diner finden sich über die ganze Stadt verstreut. Wer doch noch etwas Heimweh hat, wird in der Innerstadt, genauer gesagt im „William Tell“ mit köstlichem Fondue (wirklich!) verwöhnt - mit fast 60.- pro Person ist dieser Spass allerdings auch nicht ganz günstig, dafür gibt sich die Bedienung sogar Mühe „Schweizerdeutsch“ zu sprechen…  
(Bild: Raphael Bucher, 3/2006)

Vancouver – Naturstadt

Naturfreunde haben’s bereits erraten: RICHTIG – Vancouver hat neben dem Sport- und Kulturangebot, auch Naturfreunden – wie auch Fischern ;-) – so einiges zu bieten. Da die Stadt fast nur von Wäldern und dem Meer umgeben ist, findet sich die Natur allerseits. Vancouver hat sich besonders Mühe gegeben, die Natur auch mitten in die Stadt zu transportieren. Überall finden sich kleine Parks, kleine Wasserfälle und nett angelegte Gärten. Da relaxt man neben dem Sportprogramm doch nur allzu gerne.

 … und worauf wartet ihr noch?

Summa Summarum: Vancouver lohnt sich! Und auch die hohen Flugkosten (für mich tatsächlich der einzige Minuspunkt dieser Stadt) lohnen sicher. Denn diese Stadt hat für mich wirklich absolut etwas ganz spezielles zu bieten, man muss sich nur drauf einlassen… 

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München, das Land der Brezeln

22 Jan

Autor: Regula - Kategorie: Ausflugtipps, Ferien, Sehenswertes, Weekend-Tripp

Oktoberfest, Bierbäuche und Schlösser sind nicht alles was im bayerischen München verborgen (oder eben nicht) liegt. Hier bietet sich nicht nur das Essen in grossen Mengen an, sondern ebenso Kultur, Parks und Aktivitäten.

Lieben sie das Essen? Kultur? Gemütlichkeit? Veranstaltungen?

Dann empfehle ich Ihnen einen Ausflug nach München, in die heimliche Hauptstadt Deutschlands. Um dorthin zu gelangen geht es immer schneller. Schon in 5 Stunden ab Zürich können sie den Münchener Hauptbahnhof erreichen und sich nach kurzer Übernachtungssuche, denn Möglichkeiten gibt es in grosser Anzahl, ins gemütliche aber immerwährende Treiben einer der bedeutendsten Kulturmetropolen Deutschlands stürzen.

Als Heimatstadt berühmter Künstler und Musiker bietet München dem Besucher eine unermesslich grosse Palette an kulturellen Aktivitäten. Zu den wichtigen Kulturstationen gehören die Pinakotheken und das Lenbachhaus (Rubens, Blauer Reiter, C.D.Friedrich) und das Schloss Nymphenburg. Bei einem Spaziergang werden einem jedoch noch viele weitere Kulturdenkmäler, vom Mittelalter bis zur Moderne, begegnen. Falls sie sich ein Gesamtbild der Stadt machen möchten, empfiehlt sich der Olympiaturm, von dessen Restaurant aus sie München in einer 360 Grad Drehung bewundern können.

Doch München ist nicht nur ein Ort der Kultur und Innenräume sondern besitzt ebenso riesige Parkanlagen zur Entspannung. Einer davon ist der Englische Garten, der neben seinen unzähligen Wege, Brücken, Spiel- und Liegewiesen typische Biergärtchen beherbergt, wo sich Jung und Alt mit Brezeln und frisch gebrautem Bier vergnügt. Weitere deftige Speisen Bayerns sind der berühmte Schweinshaxen, Wurst(vor allem Blut- und Leberwurst), Sauerkraut und Knödel. Vegetarier werden es in dieser Stadt nicht leicht haben, denn die Bayern sind bekannt für ihre Fleischeslust.

Da die bayerischen Mahlzeiten am Gewissen vieler Linienbewusster nagen, bieten sich für die Tagaktiven neben den Besichtigungen zusätzlich sportliche Aktivitäten wie Velotouren an. Diese können wegen den gut ausgebauten Velowegen auch problemlos durch die Stadt geführt werden. Dabei sind kleine Stopps in den unzähligen Kaffees bei Kaffee und Kuchen (oder Dampfnudeln) wieder tolerierbar.

Für die Nachtschwärmer stellt sich ein ebenso breites Programm bereit, welches von Klassischer Musik bis Rock und Pop und weiter führt.

Wer sich glücklicher- oder unglücklicherweise zur Zeit des Oktoberfestes in München aufhält, wird die Festfreudigkeit der Bayern sehr schnell und stark erleben. Prost!

Weitere Informationen erhalten sie auf http://www.muenchen.de/

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Mit dem Voralpen-Express direkt ins Verkehrshaus

21 Jan

Autor: Simon Künzler - Kategorie: Aktion, Ausflugtipps, Sehenswertes, Weekend-Tripp, günstig

Seit dem 9. Dezember fährt der Voralpen-Express direkt vor die Türen des Verkehrshauses in Luzern. Denn es gibt jetzt die neue Haltestelle «Luzerner Verkehrshaus».

RailBon VoralpenExress Verkehrshaus Luzern RailAway

Aus der Ostschweiz fährt man jetzt direkt und bequem zu einem der beliebtesten Museen der Schweiz. Und das in kürzester Zeit. Wer zum Beispiel um 08.02 Uhr in St. Gallen mit der Bahn losfährt, der hält bereits um 10.11 Uhr vor dem Verkehrshaus.

Noch bis zum 31.3.2008 gibt’s bei RailAway einen Bon im Wert von CHF 10.-. Mit dieser Aktion wird der Tripp in die Zentralschweiz noch günstiger. An den meisten Bahnhöfen sollte der Gutschein aufliegen - auf der Website habe ich leider keinen Bon zum Ausdrucken gefunden. Anyway, rail away!

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Crappy London - oder: meine dreckige zweite Heimat

20 Jan

Autor: Raphael - Kategorie: Ausflugtipps, Ferien, Sehenswertes, Vor der Reise, Weekend-Tripp

Ja, ja ich kann’s langsam nicht mehr hören: London ist eine tolle Stadt - no doubt about it!
Kultur, Sehenswürdigkeiten, Clubs, (B-) Promis, alles was das Herz begehrt. doch die Fassade bröckelt fröhlich vor sich hin…


(Bild www.londonlounge.ch - Photo, R. Bucher)

Einen Grossteil des Jahres 2004 verbrachte ich in Europas selbsternannter Kulturstadt Nummer 1. Schon der Sloagan LOND-ON reizte mich. Konnte eine Stadt, welche sich seit Jahrzehten als hipste und pulsierendste Stadt Europas etablierte die falsche Wahl sein? Um alle künftigen Spekulationen aus dem Weg zu räumen: NEIN! und nochmals: NEIN.
London ist und bleibt eine der faszinierendsten Städte die ich je erlebt habe (und das sind vor allem in Europa nicht gerade wenige…).

Als ich nach harsträubendster Suche endlich mein neues Zuahause in Chiswick fand plumpste ich als erstes ins englische Bett. (Ein paar Stunden) Später sah ich mich etwas um und fand in einem der (mindestens 40 Jahre alten Einbauschränke) ein Büchlein mit dem Titel: “Crap Towns - the worst Places to live in the UK”. Zu meinem Erstaunen rangierte London auf Platz 7 - von 50!


(Bild: Raphael Bucher, 3/2004)
Fortan legte ich meine rosa London-Brille ab und begab mich in den darauffolgenden Tagen und Wochen auf die Suche nach den verschissensten - teils im wahrsten Sinne des Wortes - Lokalitäten Londons. Neben Schule, Party und etlichen Museumsbesuchen spazierte ich durch die verschiedensten Stadteile - allerdings bewaffnet… wenn auch nur mit Digitalkamera und einem meiner besten Freunde.
Doch wir hatten nicht lange zu suchen: An der Tube-Station “Piccadilly Circus” im Herzen der Stadt prangt an einer Stahltür stolz das Schild “Loo of the Year 1997″. Gratulation unsererseits! Aber wurde es seitdem jemals wieder von Fixer-Nadeln, Erbrochenem und einem nicht näher definierbaren Geruch gesäubert?
Und wie siehts im Edelviertel Chelsea aus? Tagsüber bombastisch! Wirklich! Während der London Fashion Week besispielsweise, da wird der Sloan Square auf Hochglanz poliert. Und nachts? - werdet Ihr euch jetzt sicher fragen. Hmmmm, nehmen wir eine kleine Ankedote meinerseits:
Nachdem ich mich erfolgreich durch betrunkene Chelesea F.C. - Anhänger in South Kensington durchgrprügelt hatte und mehr oder mider heil am Sloan Square ankam, wurde ich von einem Obdachlosen mit einer Martaze (?!) attackiert. Anschliessend versprach er mir für seine verlorene Südfafrikanische Identitätskarte einen horenden Finderlohn. Ohne den Herrn näher zu fragen wandte ich mich ab, wobei ich als Rassist beschimpft wurde. Erleichtert meinen Kollegen zu sehen, machten wir uns auf den Weg zu unserem Stammlokal dem “Mojama” an der Kings Road - ebenfalls in Chelsea und nur zu empfehlen, gerade nachts (leider ist die Bar ins noble Hampstead gezügelt, und befindet sich daher nicht mehgr in Chelsea…). Also, Chelsea hat wie der Rest von London einiges zu bieten.
Doch richtig gewöhnliche Informationen findet ihr in jedem Reisefürer am Kiosk um die Ecke

LOND-ON ist ok, teilweise aber wirklich auch LOND-OFF, und das dann garantiert nicht zu knapp!!!

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Luzern, die attraktive Stadt am Vierwaldstättersee

18 Jan

Autor: Regula - Kategorie: Ausflugtipps, Sehenswertes, Weekend-Tripp

Luzern, die Leuchtenstadt am Vierwaldstättersee, zieht dank ihrer Sehenswürdigkeit, historischen Wichtigkeit, Kultur, Lage und vielem mehr jedes Jahr Tausende von Touristen an. Jedoch hat die Vierte der Eidgenossenschaft nicht nur den ausländischen Besuchern etwas zu bieten.

Die attraktive Stadt Luzern, welche mit ihrer berühmten Kapellbrücke und der unübersehbaren Museggmauer auf ihre lange Geschichte hinweist, wird jeden Besucher begeistern. Ob jung oder alt, das Angebot spricht jeden an. Schon beim Verlassen des Bahnhofes wird dies klar, wenn man vom alten Bahnhofbogen seinen Blick nach Rechts zum KKL (Kultur- und Kongresszentrum) schweifen lässt. Altes und Neues sind in dieser Stadt vereint und ergänzen sich wunderbar.

Mit Konzerten von Klassischer (KKL, Stadttheater), Jazziger (Jazzkantine) und Populärer Musik (Pravda, Froschkönig), bis zur Alternativkultur (Treibhaus, Sedel), verwöhnt es vor allem auch das junge Publikum. Daneben herrscht ein Grossangebot an Ausstellungen, Lesungen und weiteren Veranstaltungen. Alle diese findet man gut aufgereiht auf www.kulturluzern.ch. Wer seinen Abend lieber in einem gemütlichen Restaurant verbringt, dem lässt Luzern die Qual der Wahl, denn kulinarisch reicht die Variation von Asien nach Australien bis Südamerika und ist auch preislich weit gefächert.

Das Tagesprogramm kann man in dieser Kulturstadt schnell mit den vielen Sehenswürdigkeiten und Unterhaltungen füllen. Was man dabei nicht verpassen sollte, sind das berühmte Löwendenkmal inklusive dem danebenliegenden Gletschergarten mit Spiegellabyrinth, das Bourbaki- Panorama, die Museggmauer und die Kapellbrücke. Daneben ist die Besichtigung einer der zahlreichen Kirchen (z.B. die Hofkirche) ein weiteres kulturelles Ereignis. Das Verkehrshaus mit IMAX gehört ebenfalls zu einem grossen Attraktionspunkt sowie das KKL von Jean Nauvel.

Auch einkaufstechnisch ist die Stadt gut ausgerüstet, denn neben der Anhäufung von Souvenir- und Uhrenläden findet sich in der Altstadt eine lange Einkaufsstrasse mit allem was das Herz begehrt.

Weiter ist Luzern der Ausgangspunkt vieler Wanderungen. Um die Berge zu sehen muss man jedoch nicht einmal so weit laufen, denn diese sind meistens schon von der Stadt aus klar ersichtlich, wo sich dem Zuschauer hinter dem Vierwaldstättersee ein Panorama eröffnet. Ein Spaziergang lohnt sich trotzdem allemal- wenn nicht auf die Rigi oder den Pilatus, dann sicher durch die Altstadt oder am See entlang.

Egal ob Winter oder Sommer, Luzern wird sie immer verzaubern!

 

[Bildquelle: Fotografie, Regula Willi]

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