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Monatsarchiv - insgesamt 10 Einträge.
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28
Feb
Autor: Simon Künzler - Kategorie: Cornwall, England, Ferien
Alte VW-Busse sind Kult! Sie stehen für Unabhängigkeit, Hippies, Abenteuer - und neuerdings für einmalige Ferien.

Denn unter www.oconnorscampers.co.uk gibt es eine grosse Auswahl an alten VW-Bussen, die man für eine Woche oder so mieten kann. Nicht ganz billig mit 400-750 Pfund die Woche…, aber einmalig.
Denn: mit so einer Rarität fahren Abenteuerlustige der umwerfenden Küste von Cornwall entlang - und fühlen sich dem Himmel beim Picknick am Meer wohl ziemlich nah.
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20
Feb
Autor: Regula - Kategorie: Ferien, Reisedokumentation, Sehenswertes, Vor der Reise
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Hätte mich letztes Jahr jemand gefragt, ob ich wieder einmal nach Indien zurückkehren würde, hätte ich diese Frage entschieden mit „Nein” beantwortet. Diese ganzen Komplikationen nochmals durchmachen? Nie im Leben! Doch nun sitze ich schon wieder in der Wüste Rajasthans. Wie konnte es dazu kommen?
In erstaunlich kurzer Zeit in der chaotischen, rosaroten Stadt Jaipur habe ich mich wieder fast ganz an meine Umgebung gewöhnt und mein dreimonatiger Zwischenaufenthalt in der Schweiz scheint nur ein Traum gewesen zu sein.
Nach einer Woche voller Kampf und Geduldsamkeitstraining mit literweiser Teezuführung fange ich mich in meinem Zimmer einzuwohnen (Hurrah, ich habe einen Tisch! - In Indien fängt man an, sich an kleinen Dingen zu freuen).
Mittlerweile bin ich sogar mobil und erkunde mit meiner schrottreifen Bajaj (eine billige Kopie der Piaggio-Vespa, welche regelmässig zum Mechaniker geschleift wird) das Schrecklichste aller Verkehrssysteme. Und trotz aller Probleme, welche mich und meine ausländischen Mitbewohnerinnen täglich erwarten, scheint es im Leben langsam aufwärts zu gehen. Zumindest wenn es um den Hauptgrund meiner Rückkehrt geht: Ein Resozialisierungs- und Vorschulungsprogramm für arme Kinder.
Ein weiterer Grund für meine Rückkehr nach Nordindien ist die Neuentdeckung dieser mir so fern liegenden Kultur, das Erlernen der Sprache (blabla…immer diese guten Vorsätze. Wenigstens habe ich „Namaste!” noch nicht vergessen) und die Erforschung Rajasthans, ein Kunst- und Kulturtrichter, den es auszukosten gilt. Daneben helfe ich den orientierungslosen und sympathischen Touristen aus den Fängen der handelswütigen Ladenbesitzer, denn momentan ist Hochsaison. Falls auch du bald eine Reise in dieses unglaublich faszinierende und gleichzeitig unglaublich anstrengende Land unternehmen willst, wäre es von Vorteil wenn du die folgenden Überlebensqualitäten aufweist:
- Geduldsamkeit
- Anti-Exhibitionismus
- Diskretion, speziell im Zusammenhang mit Berührungen und Politik
- Feilschnatur
- Drogenunabhängigkeit
- Gute Magenqualität und Virenverträglichkeit.
Weitere Informationen zu Reisen in Indien, Überlebensstrategien sich niederlassender Ausländer in Jaipur und Tipps zur Überwindung von Kulturschocks folgen nächsten Monat. Bleibe dran!

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20
Feb
Autor: Regula - Kategorie: Ferien, Zurück aus..., günstig
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Ferien nötig? Fernweh? Aber kleines Budget? Verzweifle nicht, denn auch für dieses Problem gibt es eine Lösung. In meinem Fall war es ein Superangebot mit Halbpension in einem netten Hotel an Djerbas Stränden. Was dich erwartet: Strand, Sonnenschein, Meer und viele Touristen.
Nach einem kurzen Flug erreichte ich die grösste Insel Nordafrikas und betrat gespannt den Boden einer Region, welche berühmt für Tourismus, Strände und malerische Dörfer ist. Obwohl ich kein Fan von all-inclusive- Ferien bin, welche ich bis dahin immer in Verbindung mit Gruppentänzen in heruntergekommenen Hotels und asozialen Gästen gebracht hatte, verbrachte ich auf Djerba eine lustige, abwechslungsreiche und erholsame Woche, welche ich nicht missen möchte. Es kommt immer darauf an, was man daraus macht.Â
Hier einige Informationen und Tipps, wie du dir das Beste aus Djerba herausholen kannst:
Essen und Shopping
Kulinarisch profitierst du vor allem von den köstlichen Couscous, welche es in allen Variationen zu verspeisen gibt. In Houmt Souk gibt es viele kleine Restaurants, welche dich mit riesigen Portionen überraschen werden. Von dort aus kannst du dich anschliessend wohlgenährt in die Bazare schmeissen. Aber Achtung, die Tunesier sind Feilschmeister! Und bei der grossen Auswahl an Handelsware wirst du garantiert einige Souvenirs mitbringen.
Obwohl Houmt Souk als Hauptort djerbischer Handelsabläufe und Kultur gilt, solltest du ebenso die anderen Städte besichtigen, denn die ganze Insel ist in der Kunsthandwerklichkeit von historischer Wichtigkeit und jedes Städtchen hat seine Spezialität. Zu den wichtigsten zählen das Fischerdorf Ajim, Fatou mit seinen Körben, das Keramikzentrum Guellala, La Ghriba mit seiner Synagoge und den Gougou Tänzer, das farbenfrohe El-May und Sedouikech mit seinen Kamellederwaren und Strohhüten.
Dazwischen kannst du dich bei einem oder auch mehreren Tees ausruhen und bei Bedarf Sheesha (Wasserpfeife) rauchen, eine beliebte Zwischenaktivität der Tunesier.
Party
Ausgangstechnisch erwarten dich neben den hotelinternen Diskotheken (auch hotelübergreifend verfügbar) einige nette Cowboy-Bars und viele lebendige Freiluftkaffees, welche du vor allem in Houmt Souk findest. Dabei solltest du als Frau aus Gründen des Selbstschutzes und Respekt vor der arabischen Kultur kleidermässig angemessen gerüstet sein. Die Hotelanimationen können ebenso sehr spannend und lustig sein und fördern den Gruppenzusammenhalt der Hotelinsassen.
Sport
Wenn du dich sportlich betätigen und dabei die etwas weniger touristischen Orte entdecken möchtest, dann empfehle ich dir eine Velotour durch die Mitte der Insel. Dabei lernst du die interessantesten Orte kennen, erlebst die Pracht der zahlreichen Oliven-, Feigen-, Datteln- und Kaktuspflanzen und kommst sogar in Kontakt mit den eigentlichen Inselbewohnern. Ansonsten gibt es alle möglichen Arten von Strand- und Badesport, inklusive Strandreiten mit schönen Arabern und Schnorcheln und Plantschen.
Entspannung
Um dich vollends ausspannen zu können, empfehle ich neben dem Sonnenbad den „Hamam, eine Art Tropensauna, wo du in geschlechtergetrennten Hohlräumen nach kalt-warm Perioden von kräftigen SaunahelferInnen durchgewaschen wirst. Zwar wirst du dich während der Waschung etwas hilflos fühlen, jedoch bist du danach wie neugeboren.
Kultur
Kulturell hat die Insel viel zu bieten. Zu den Höhepunkten zählt die Al-Ghriba-Synagoge, welche zu den ältesten und bekanntesten Synagogen der Welt gehört. Leider habe ich diese während meiner Velotour nicht finden können. Falls dir das auch passieren sollte, kannst du zum Trost die unterirdische Moschee in der Nähe von Sedouikech besuchen, wobei sich jedoch auch hier die Suche als etwas schwieriger erweist. Der Römerdamm, dessen Ursprung bis in die römische Zeit zurückgeht, ist hingegen unübersehbar. Falls du zu den Reptilienliebhabern gehörst, solltest du die grösste Krokodilfarm Nordafrikas nicht verpassen. Und dann wäre noch das Bordj-Kastil, eine ehemalige Festung aus dem 13. Jahrhundert, welche auf eine spannende Geschichte der Piraterie zurückblickt.
BewohnerÂ
Die Bewohner sind zwar sehr touristenorientiert und sprechen deshalb neben arabisch und französisch schockierenderweise auch deutsch, jedoch sind sie ihren Gästen gegenüber sehr freundlich gesonnen
Anreise
Falls du dich für eine Reise nach Djerba entscheidest, solltest du im Frühling oder Herbst reisen, denn im Sommer könnte es überfüllt sein. Am besten wählst du ein Paketangebot, das in vielen Varianten angeboten wird. Hotels gibt es in allen Preisklassen und in grosser Anzahl, wodurch es wahrscheinlich auch in der Hochsaison kein Platzproblem gibt.Â
Nach einer Woche auf der Insel der Tausend Palmen, wo die Sonne 300 Tage im Jahr scheint und trotz der Touristen ihre Ruhe bewahrt, wirst du dich wieder voller Elan in deinen Alltag stürzen können.
[Foto: Djerba, Regula Willi, 2007]
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15
Feb
Autor: Raphael - Kategorie: Ausflugtipps, Ferien, Sehenswertes, Südtürkei, Vor der Reise
Kultur und Meer findet man natürlich nicht nur in Ägypten. Auch in der Türkei finden sich Reste alter Kulturen und wunderschön blaues Meer.
Wer bisher von der Türkei gerade mal Döner oder andere Kulinaria kannte, sollte über eine Reise in die Südtürkei nachdenken. Und sich gerade die Region um die Touristenhochburg Antalya ansehen.

[Quelle: culterramar.de]
Side - eine Perle am Meer
Unsere erste Station bringt uns in die Region Side. Wer die historische Vergangenheit der Türkei näher kennen lernen will, ist im Bezirk Manavgat richtig. Vor über 2500 Jahren lebten hier bereits erste Siedler. Etwas später errichteten die Römer teils immer noch bestehende Bauwerke. Dazu gehören das bedeutende Römische Theater und Überreste von Aquädukten und der Stadtmauer von Side. Leider sind nur noch Überreste wegen eines grossen Erdbebens übrig.
Wem das alles zu viel der Kultur ist, kann am flach abfallenden Sandstrand relaxen und es sich so richtig gut ergehen lassen. Side bietet für jeden Reise-Geschmack etwas.

(Quelle: Wikipedia, freie GNU Lizenz)
Kemer - Sandstrand ohne Ende
Auch der Nachbarbezirk Kemer bietet dem Urlauber so einiges. Das fast 10′000 Einwohner zählende Fleckchen ist vor allem für den über 50 km langen Sandstrand bekannt. Auch hier findet sich eine Unmenge schöner Hotels und der Strand lädt zum Schnorcheln ein. Von der ganz einfachen bis zur Superklasse ist für jeden Urlauber etwas im Angebot.
In der heutigen Urlaubsgegend siedelten sich ebenfalls schon römische Vorfahren an. Und auch hier ziehen historische Städten wie Olympos oder İdyros nach wie vor viele Touristen in die Region.
In den jeweiligen Hotels werden meistens Tagesausflüge und andere Arrangements angeboten. Des weiteren sind unvergessliche Bootsausflüge zu malerischen Felsklüften (wie im untenstehenden Bild) im Angebot. Diese können, wie auch andere Ausflüge, sowohl in den Ortschaften, wie auch in fast jedem Hotel vor Ort gebucht werden.

(Quelle: turkeyinphotos.com)
Antalya und Pamukkale - unvergessliche Sehenswürdigkeiten
Unsere nächsten Destinationen sind Antalya und Belek. Die beiden Ortschaften liegen nur knappe 30 Kilometer auseinander und sind trotzdem gänzlich verschieden. Die Stadt Antalya ist mit über 650′000 Einwohnern die Drittgrösste der Türkei und für jeden Urlaubertyp einen Ausflug wert. Die ursprüngliche Stadt «Satalia» findet sich sogar in der Bibel (Apostelgeschichte 14,25f - Danke Wikipedia :-)).
Ganz anders sieht es im «benachbarten» Belek aus. Belek entstand inmitten malerischer Pinienwälder. Diese eigneten sich idealerweise um grosszügige Hotelanlagen zu errichten. Belek verdankt folglich seinen Eintrag auf der Landkarte dem entstehen einiger ausgedehnter Hotelanlagen.
Zwischen Anlaya und dem vorher beschriebenen Alanya befindet sich die Baumwollfestung «Pamukkale». Dieser Ort wirkt im wahrsten Sinne des Wortes verzaubernd und hat etwas magisches an sich. Über Jahrtausende setzte sich in und um die Stadt Pamukkale Kalk ab. Daraus entstand eine heute beliebte Touristenattraktion. Um diese Sehenswürdigkeit zu bewahren, wurden im Jahre 1998 alle ansässigen Hotels abgerissen und es wird nach wie vor versucht die ursprüglihcer weisse Farbe der Ablagerungen wieder herzustellen.
Die Region zählt heute zum Weltkulturerbe der UNESCO.

(Pamukkale, 1987)
Wie oben beschrieben, bietet die Türkei an der ganzen Riviera eine grosse Bandreite an Aktivitäten und Ausflugszielen.
Wer dennoch lieber relaxt und ein bisschen schnorchelt, ist ebenfalls gut aufgehoben.
Eben: Für jeden ist etwas dabei!

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07
Feb
Autor: Raphael - Kategorie: Balearen, Ferien, Hotel, Ibiza, Spanien, Sportferien, Vor der Reise
Stichwort: «Mallorca» - Also ehrlich gesagt, kamen mir bis vor einem Jahr dickbäuchige, krebsrote, weisse-Socken-in-Adiletten tragende Touristen in den Sinn. Dieses leide Image hat sich allerdings bei mir grundlegend verändert. Natürlich: Wer Party und Sangria aus Eimern sucht, ist am Ballerman immer noch am richtigen Ort. Die Baleareninsel hat allerdings noch einiges mehr zu bieten.

(Quelle: alle Bilder aus: www.wikipedia.org- freie GNU Lizenz)
Zeit der Veränderung - das neue «Malle»
Als ich vor einem Jahr zum letzten Mal auf Mallorca reiste, wurde mir bewusst, dass sich die gestrige Partyinsel zur schöneren Ferienseite bekennen will. Anstelle der einstigen Sangriaorgien, sollen neu Luxusferien im ganz grossen Stile angeboten werden. Ein 500 Zimmerhotel zwischen staubiger Landstrasse und Meer ist bei den Luxustouristen im «neuen Mallorca» nicht mehr erwünscht.

Der Reiz einer «Finca»
Ehemalige Landhäuser, «Fincas» (eigentlich span. «Grundstücke») genannt, stehen für das neue Mallorca Feeling. Alte bäuerliche Landhäuser wurden in den letzten Jahren vor allem von ehemals ungeliebten deutschen und britischen Investoren aufgekauft, und zu wunderschönen Kleinst-Hotels umfunktioniert. Das Besondere an diesen Hotels ist ihre luxuriös anmutende Bescheidenheit. In Mini-Hotels mit teils weniger als 15 Zimmern kann man sich nach Strich und Faden verwöhnen lassen. Endlich mal wieder richtig die Seele baumeln lassen, ist das neue Motto der Insel. Nicht wie früher: Saufen, bis die Seele nur noch baumelt…
Auch Sporttouristen werden auf Mallorca glücklich! - Wer seinen Sporturlaub buchen will, sollte dies hier tun. Eine grosse und personalisierte Auswahl steht zur Verfügung. Günstige Ferienangebote für Mallorca gibt es übrigens hier.

Ibiza - die neue Partyinsel?
Wem eine romantische Finca zu langweilig erscheint, der findet auf dem benachbarten Ibiza richtige Partystimmung. Im Gegensatz zu Malle, bietet Ibiza allerdings auch eine höher stehende Partyatmosphäre, vor allem für anspruchsvolle Partygänger, die sich gerne verwöhnen lassen.
In den angesagtesten Clubs der Insel legen traditionell die besten House-DJs der Welt auf. Wem’s gefällt, der kommt sicherlich auf seine Kosten. Am besten bucht man eine Reise nach Ibiza zum Beispiel auf dieser Plattform.

Mein Fazit
Ob Party oder Entspannung, die Balearen (hier geht’s zu den Balearen-Pauschalreisen) haben’s unter sich ausgemacht. Persönlich bin ich eher der Typ, der sich in den Ferien entspannen will oder auch mal eine schöne Radtour unternimmt. Dafür eignet sich Mallorca, vor allem im Inland der Insel besonders. Doch ist Party angesagt, dann muss es klar Ibiza sein.

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07
Feb
Autor: Simon Künzler - Kategorie: Ferien, Italien, Toskana, Unterkünfte, Vor der Reise
Oftmals sucht man verzweifelt in den unendlichen Weiten des Internets nach einem geeigneten Ferienhaus. Sie müssen nicht mehr weiter suchen: Dieses Ferienhaus in Paretola - einem typisch italienischen Bergdorf in der wundervollen Hügellandschaft der Lunigiana - ist eine Perle.
Den Weg dorthin säumen unzählige Olivenhaine umrahmt von den Apuanischen Alpen und den beeindruckenden Spitzen der Carrara-Berge und doch ist das Meer nur einen Katzensprung entfernt. So ist man zum Beispiel blitzschnell in nur 30 Minuten in den Cinque Terre.
Das Haus in der nördlichen Toskana liegt am Ortsende und die sonnige Terrasse bietet somit Blick ins davorliegende sattgrüne Tal. Die Grundmauern sind ca. 400 Jahre alt und sorgen so für angenehmes Raumklima. Imposante Natursteinbögen erinnern an alte italienische Architektur, die Innenausstattung ist schön und komfortabel.

In der Hauptsaison kostet die Unterkunft nur 775 Euro die Woche. Ruhe, Erholung und so viel Komfort kriegt man für so wenig Geld praktisch nirgends.
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06
Feb
Autor: Simon Künzler - Kategorie: Ferien, Hotel, Italien, Unterkünfte, Vor der Reise
Denken Sie auch manchmal an Ferien…? Brauchen Sie Ruhe? Möchten Sie dem Alltag entfliehen? Am liebsten nach Italien? Dann müssen Sie ins Landhotel La Gioia. [via NZZaS]

Das Schweizer Ehepaar Daniel und Marianne Aerni-Kühne haben eine stillgelegte 300-jährige Öl- und Kornmühle in ein zauberhaftes Landhotel verwandelt. Und mit «La Gioia» eine Oase der Ruhe und der Lebenskunst geschaffen. Hier lässt sich die anregende Alltagsferne geniessen, hier entspannen sich gestresste «Büro-Roboter» im Zentrum des grünen Herzens von Italien - in Umbrien.

Das einsame Landhaus ist umrahmt von Zypressen und Olivenbäumen, ein Pool zum Baden und die typisch italienische Küche runden das Angebot ab. Das Doppelzimmer ist ab 170 Euro zu haben. Nicht ganz günstig, aber das muss es Ihnen einfach wert sein.
Anfang März ist die Perle offen für Ihren Besuch.
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05
Feb
Autor: Raphael - Kategorie: Ausflugtipps, Weekend-Tripp, günstig
Eigentlich direkt vor meiner Haustüre im Kanton Aargau liegt das malerische Städtchen Rheinfelden. Die Hauptstadt des einstigen Kanton Fricktal zählt heute knapp 11′000 Einwohner und gilt traditionsgemäss als Stadt.

(Quelle. www.rheinfelden.ch)
Nach eigenen Angaben ist Rheinfelden, da es seit 1130 besteht, die älteste Zähringerstadt der Schweiz. Um 1630, mitten im Dreissigjährigen Krieg, wurde die Stadt geplündert und von den Schweden belagert. Über 100 Jahre später wurde es zunächst französisch und danach von den Österreichern, wie auch der Rest des Fricktals, eingenommen.
“Rheinfelden erlebte eine Blütezeit, die barocke Strassenfassade des Rathauses sowie die barocke Ausstattung der Martinskirche (Stadtkirche) sind Zeugen dieser Zeit”
So die offizielle Webpage der Stadt über die Zeiten der Fremdherrschaft.
Wellness und Entspannung
Doch nun genug der Geschichte… Auf der Suche nach dem perfekten Wellness-Kurztrip? In Rheinfelden werden gestresste Seelen und Körper gereinigt. Schon seit langem ist Rheinfelden als Thermalbad bekannt, und geniesst seinen guten Ruf auch ausserhalb der Schweiz. Zu nennen ist das “Sole Uno“. Lassen wir den Betreiber dieser Badeanlage zu Wort kommen:
“Baden wie im Mittelmeer. Saunieren wie in Finnland. Entspannen wie im Orient. Tauchen Sie ein in die belebende Frische der Sole. Geniessen Sie eine vielfältige Saunalandschaft auf 250 m². Atmen Sie tief ein in der Sole–Inhalationsgrotte. Und entdecken Sie ein altes Baderitual neu im orientalischen Hamam.
sole uno: das Bad, das Ihnen Meer bietet.”

(Quelle: Werbebild des Betreibers)
Das benachbarte Park-Hotel am Rhein bietet Weekendurlaubern mit dem nötigen Kleingeld eine luxuriöse und unaufdringliche Unterkunft.

(Quelle: do.)
Kultur(en) erleben
Die geschichtsträchtige Stadt hat neben dem genannten Wellnessangebot auch anderes zu bieten. In Rheinfelden finden vor allem im Sommer etliche Feste und Festivals statt. So zum Beispiel das Festival der Kulturen, welches vielen Hilfsorganisationen und Vereinen ein Sprachrohr bietet. Auch der Gourmet kommt bei diesem Anlass voll auf seine Kosten: Spezialitäten aus unterschiedlichsten Ländern werden angeboten, und natürlich auch vor Ort zubereitet.
Neben verschiedensten Workshops z.B. im Fricktaler Museum finden in Rheinfelden auch regelmässig Jazz und HipHop Konzerte statt.
Weitere Informationen zu den Veranstaltungen finden sie u.a. hier.

(Quelle: www.feldschloesschen.com)
Das Feldschlösschen
Auch für Bierliebhaber geht die Rechnung in Rheinfelden auf: Das Städtchen ist nämlich die Heimat der Brauerei Feldschlösschen. Ein Besuch ist hier möglich!
Der Rundgang durch die Brauerei wird auf der Website folgendermassen angepriesen:
“Lassen Sie sich ins Geheimnis von Feldschlösschen einweihen und geniessen Sie den Rundgang durch eine der schönsten Brauereien der Welt. Gehen Sie den Weg unserer Biere und erleben Sie, wie im beliebtesten Schloss der Schweiz Ihr Lieblingsgetränk gebraut wird.
Die Führung wird in Gruppen von ca. 30 Personen durchgeführt und dauert rund zwei Stunden inklusive Degustation. Aber nicht vergessen: Führungen sind nur bei Voranmeldung möglich! Und noch ein kleiner Tipp: wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln (5 bis 8 Gehminuten vom Bahnhof Rheinfelden).”
Mein Fazit:
Rheinfelden bietet für jeden etwas und Langeweile ist absolutes Tabu. Sei es beim flanieren durch die Altstadt oder in den Thermalbädern, in Rheinfelden trifft man allerorts auf freundliche Menschen und auf ein breites gut dosiertes Freizeitangebot.
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