23
May
Autor: Anina Sutter - Kategorie: Badeferien, Strandferien, Verlosung, Wettbewerb

Ich finde, das tönt fast zu gut, um wahr zu sein… Doch es stimmt tatsächlich: Qype verlost zwei Flügtickets in die Karibik im Wert von 1000 Euro.
Wer genug vom kalten Wetter bei uns hat und stattdessen von türkisfarbenem Wasser, weissen Sandstränden und Palmen träumt, macht am besten gleich bei der Verlosung mit. Viel Aufwand braucht es nämlich überhaupt nicht. Um mitzumachen, musst du nur ein Formular ausfüllen und wissen, welche die grösste Insel der Karibik ist- einfacher geht’s nun wirklich nicht mehr!
[Bildquelle: Flickr]
0 Kommentare
14
May
Autor: Simon und Anina - Kategorie: Badeferien, Ferien, Strandferien
Bald geht es wieder los und die kollektive Völkerwanderung rollt an die Badestrände dieser Welt. Doch was ist eigentlich so toll an Badeferien? Beziehungsweise eben gerade nicht? Zwei Meinungen.

Badeferien – und Simon fühlt sich wie im siebten Himmel
Badeferien sind grossartig. Sonne, Strand und Meer – was braucht der Mensch mehr? Auf dem Liegestuhl die wärmenden Sonnenstrahlen geniessen, sich ab und zu im kühlen Nass vergnügen – und wenn der «Tank» leer ist, an der Strandbar Nachschub holen. Den Stress vergessen, nichts tun müssen – einfach himmlische Ferien. Und die Kids können im Sand «sändälä» bis zum Abwinken, Sandburgen bauen, Löcher graben bis zum Grund. «Sun, Fun and nothing to do». Abschalten, abschalten, abschalten. Ein gutes Buch lesen, nachdenken oder einfach mal nichts denken! Punkt.
Badeferien – für Anina die Hölle auf Erden
Badeferien: Für mich ganz klar die Hölle. Ich mag es nämlich nicht, zwischen hunderten von krebsrot verbrannten, meist übergewichtigen Leuten auf meinem Strandtuch zu liegen und nur den Geruch von Sonnencreme in der Nase zu haben. Ich mag es auch nicht, dauernd einen Ball an den Kopf zu kriegen oder auf die Hände getreten zu werden. Kurz: Es sind einfach zu viele schreckliche Leute auf zu engem Raum. Schlussendlich, und das ist meine ganz persönliche Meinung, hasse ich es, mir den ganzen Tag «Heute bin ich wieder braun geworden!» anzuhören zu müssen. Erstens ist Sonnenbaden ungesund und zweitens fühle ich mich dann mit meiner Typ 1-Haut (rötliche Haare, bleich, Sommersprossen) gleich wie eine Leiche. Und was soll daran nun entspannend sein?
[Bildquelle: Flickr]
[Partnership]
2 Kommentare
15
Feb
Autor: Raphael - Kategorie: Ausflugtipps, Ferien, Sehenswertes, Südtürkei, Vor der Reise
Kultur und Meer findet man natürlich nicht nur in Ägypten. Auch in der Türkei finden sich Reste alter Kulturen und wunderschön blaues Meer.
Wer bisher von der Türkei gerade mal Döner oder andere Kulinaria kannte, sollte über eine Reise in die Südtürkei nachdenken. Und sich gerade die Region um die Touristenhochburg Antalya ansehen.

[Quelle: culterramar.de]
Side - eine Perle am Meer
Unsere erste Station bringt uns in die Region Side. Wer die historische Vergangenheit der Türkei näher kennen lernen will, ist im Bezirk Manavgat richtig. Vor über 2500 Jahren lebten hier bereits erste Siedler. Etwas später errichteten die Römer teils immer noch bestehende Bauwerke. Dazu gehören das bedeutende Römische Theater und Überreste von Aquädukten und der Stadtmauer von Side. Leider sind nur noch Überreste wegen eines grossen Erdbebens übrig.
Wem das alles zu viel der Kultur ist, kann am flach abfallenden Sandstrand relaxen und es sich so richtig gut ergehen lassen. Side bietet für jeden Reise-Geschmack etwas.

(Quelle: Wikipedia, freie GNU Lizenz)
Kemer - Sandstrand ohne Ende
Auch der Nachbarbezirk Kemer bietet dem Urlauber so einiges. Das fast 10′000 Einwohner zählende Fleckchen ist vor allem für den über 50 km langen Sandstrand bekannt. Auch hier findet sich eine Unmenge schöner Hotels und der Strand lädt zum Schnorcheln ein. Von der ganz einfachen bis zur Superklasse ist für jeden Urlauber etwas im Angebot.
In der heutigen Urlaubsgegend siedelten sich ebenfalls schon römische Vorfahren an. Und auch hier ziehen historische Städten wie Olympos oder İdyros nach wie vor viele Touristen in die Region.
In den jeweiligen Hotels werden meistens Tagesausflüge und andere Arrangements angeboten. Des weiteren sind unvergessliche Bootsausflüge zu malerischen Felsklüften (wie im untenstehenden Bild) im Angebot. Diese können, wie auch andere Ausflüge, sowohl in den Ortschaften, wie auch in fast jedem Hotel vor Ort gebucht werden.

(Quelle: turkeyinphotos.com)
Antalya und Pamukkale - unvergessliche Sehenswürdigkeiten
Unsere nächsten Destinationen sind Antalya und Belek. Die beiden Ortschaften liegen nur knappe 30 Kilometer auseinander und sind trotzdem gänzlich verschieden. Die Stadt Antalya ist mit über 650′000 Einwohnern die Drittgrösste der Türkei und für jeden Urlaubertyp einen Ausflug wert. Die ursprüngliche Stadt «Satalia» findet sich sogar in der Bibel (Apostelgeschichte 14,25f - Danke Wikipedia :-)).
Ganz anders sieht es im «benachbarten» Belek aus. Belek entstand inmitten malerischer Pinienwälder. Diese eigneten sich idealerweise um grosszügige Hotelanlagen zu errichten. Belek verdankt folglich seinen Eintrag auf der Landkarte dem entstehen einiger ausgedehnter Hotelanlagen.
Zwischen Anlaya und dem vorher beschriebenen Alanya befindet sich die Baumwollfestung «Pamukkale». Dieser Ort wirkt im wahrsten Sinne des Wortes verzaubernd und hat etwas magisches an sich. Über Jahrtausende setzte sich in und um die Stadt Pamukkale Kalk ab. Daraus entstand eine heute beliebte Touristenattraktion. Um diese Sehenswürdigkeit zu bewahren, wurden im Jahre 1998 alle ansässigen Hotels abgerissen und es wird nach wie vor versucht die ursprüglihcer weisse Farbe der Ablagerungen wieder herzustellen.
Die Region zählt heute zum Weltkulturerbe der UNESCO.

(Pamukkale, 1987)
Wie oben beschrieben, bietet die Türkei an der ganzen Riviera eine grosse Bandreite an Aktivitäten und Ausflugszielen.
Wer dennoch lieber relaxt und ein bisschen schnorchelt, ist ebenfalls gut aufgehoben.
Eben: Für jeden ist etwas dabei!

2 Kommentare
06
Feb
Autor: Simon Künzler - Kategorie: Ferien, Hotel, Italien, Unterkünfte, Vor der Reise
Denken Sie auch manchmal an Ferien…? Brauchen Sie Ruhe? Möchten Sie dem Alltag entfliehen? Am liebsten nach Italien? Dann müssen Sie ins Landhotel La Gioia. [via NZZaS]

Das Schweizer Ehepaar Daniel und Marianne Aerni-Kühne haben eine stillgelegte 300-jährige Öl- und Kornmühle in ein zauberhaftes Landhotel verwandelt. Und mit «La Gioia» eine Oase der Ruhe und der Lebenskunst geschaffen. Hier lässt sich die anregende Alltagsferne geniessen, hier entspannen sich gestresste «Büro-Roboter» im Zentrum des grünen Herzens von Italien - in Umbrien.

Das einsame Landhaus ist umrahmt von Zypressen und Olivenbäumen, ein Pool zum Baden und die typisch italienische Küche runden das Angebot ab. Das Doppelzimmer ist ab 170 Euro zu haben. Nicht ganz günstig, aber das muss es Ihnen einfach wert sein.
Anfang März ist die Perle offen für Ihren Besuch.
1 Kommentar
26
Nov
Autor: Edith - Kategorie: Ausflugtipps

Ein Wellness-Wochenende unter Frauen - was für eine Wohltat. Die römischen Therme bieten Einblick in die Badekultur im alten Rom.Â
Bereits Wochen zuvor hatte ich mich darauf gefreut: Ein Wellness-Tag in Morschach (Kt. Schwyz) mit meiner Mutter, meiner Tante und meiner Cousine. Also ein richtiger Weiber-Verwöhn-Tag! Mutter und Tochter im Zug: Wir sitzen neben einem Pater. Er trägt Sandalen mit dicken Socken. Und das im Winter. Später fahren wir an einem winzigen Inselchen im Zugersee vorbei. «Da schwimmen sie im Sommer sicher raus», sagt meine Mutter, die nie schwimmen gelernt hat.
Im Reich des Dampfes
 Ankunft in Brunnen, wo Tante und Cousine warten. Mit dem Auto nach Morschach. Ich kenne niemand, der so burschikos Auto fährt wie meine Tante. Irgendwie hat das richtig Stil. Pipi Langstrumpf würde genau so fahren. Der Pipi-Langstrumpf-Stil.
Im Swiss Holiday Park: Ein leicht verwirrter Herr bedient uns an der Kasse. Ich brauche nicht zu bezahlen, weil ich einen Gutschein gewonnen habe. Drei Lose an der Tombola, das ist die Faustregel. Gewisse Dinge im Leben sollte man beibehalten und niemals ändern. Da bin ich pragmatisch.
Ab und hinein ins Reich des Wassers und des Dampfes! Vier Frauen liegen im «Erlebnisbad» auf der Sprudelmatratze und vergleichen ihre Füsse. Wir lachen über die zwei völlig unterschiedlichen Füsse meiner Tante. Die Natur ist wunderbar.
Nach einem kleinen Imbiss im «Erlebnisbad» geht es auf Erkundungstour des römisch-irischen Bades. Baden wie die Römer? Was das wohl sein mag? Eine Informationstafel klärt auf: Im römischen Stil badet man in behaglicher warm-trockener Luft. Der irische Brauch hingegen beruht auf einem anregenden Dampfbad.
Flüstern in der Ruhezone
Die einzelnen Kabäuschen tragen lustige Namen wie Tepidarium. Im Tepidarium hätten die Römer anregend diskutiert, steht auf einem Schild. «Eine nette Idee, diese alte Badekultur wieder aufleben zu lassen», denke ich. Doch die Zeiten der Römer scheinen passé zu sein. Im Tepidarium ist das Plaudern nur im Flüsterton genehm. Unsere Mitteilungsfreude wird etwas getrübt. Ein älterer Herr lehnt sich zurück an die Steinwand und schreckt auf. Die ist heiss! Ich lächle ihn an, er lächelt zurück. Es gibt tatsächlich Leute, die einem sogar halbnackt sympathisch sind.
Die irischen Dampfbäder lasse ich aus, von Dampfbädern war ich noch nie besonders angetan. Dafür macht das Sole-Sprudelbad Spass. Auch hier wieder: «Das ist eine Ruhezone!», die mahnende Stimme der Aufsicht. Dabei hätten wir uns doch so viel zu erzählen! Das Highlight ist die Infrarot-Sauna. Infrarot klingt zwar gefährlich, soll aber gesund sein für die Haut – in ganz kleinen Dosen, natürlich. Die Wärme ist angenehm, die elektrischen Öfen an den Wänden versprühen Charme, ausserdem hat sich fast niemand hierher verirrt. Endlich Gelegenheit zum Reden! Nach einem Apfel geht es dann in den Ruheraum, wo man sich auf Liegen in dicke Wolldecken einmummelt. Herrlich! Ich döse friedlich vor mich hin.
Schweizer Heldentum
Auf dem Heimweg fahren wir die Achsenstrasse entlang. «Schade, dass es schon dunkel ist und ihr nichts sehen könnt», sagen die zwei Innerschweizerinnnen. Die in den Fels gehauene Strasse muss imposant sein. Mir zuliebe machen wir noch einen Abstecher nach Altdorf. Ich will das Tell-Denkmal sehen. Es ist riesig. «Schau mal, wie der Junge zu seinem Vater aufschaut», sagt meine Mutter, als wir vor dem Denkmal stehen. Auch mich beeindruckt das Denkmal, das im Dunkeln in die Höhe ragt. Vielleicht fasziniert es mich, weil es schon ungeheuer lange so dasteht. Eine Zeitreise von den Römern zum Tell. Über die Badekultur der Römer weiss ich seit heute zumindest ein bisschen etwas. Vor meinem inneren Auge taucht ein Bild auf von einem Trauben schlemmenden Römer auf einer Liege. Die Römer haben nicht an Tischen, sondern auf Liegen gegessen. Wann wird die römische Esskultur wieder zum Leben erweckt? Darauf freue ich mich.
 www.swissholidaypark.ch
0 Kommentare
